Unsere Stadt im Fokus

Unsere Stadt im Fokus

Asylsuchende fotografieren unsere Stadt

Ein partizipatives Fotoprojekt der Arbeitsgruppe Migration/Internationales des Grünen Bündnis Bern mit den Asylsuchenden der Kollektivunterkunft Viktoria Bern. Ich durfte die Teilnehmenden porträtieren, bevor sie sich mit den Einwegkameras aufmachten, ihre Lieblingsorte in der Stadt Bern zu fotografieren. Ausstellung im Hof der Alten Feuerwehrkaserne Bern vom 28. Oktober bis 17. November 2017.

Alte Feuerwehrkaserne Bern

Alte Feuerwehrkaserne Bern

Neues Leben in der alten Kaserne

Seit März 2015 entsteht in der ehemaligen Feuerwehrkaserne Viktoria eine vielfältige Zwischennutzung. Mit dabei das Restaurant Löscher in der grossen Halle und im 1. Stock ein Durchgangszentrum für Flüchtlinge. Die Reportage dokumentiert das Entstehen und den Betrieb dieser Zwischennutzung.

70+

70+

9 vom 34

Portärts der Senior-Guides, die im Museum für Kommunikation Bern durch die Ausstellung «Dialog mit der Zeit – Wie lebe ich, wenn ich alt bin» führen. Noch bis 10. Juli 2016

http://www.mfk.ch/ausstellungen/dialog-mit-der-zeit/

 

Team Sauber Bernmobil

Team Sauber Bernmobil

E suberi Sach

Unterwegs mit dem Team Sauber Bernmobil – ein Integrationsprojekt der Stadt Bern. Ausstellung im Rahmen der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus im Kornhausforum Bern (März 2015).

http://www.journal-b.ch/de/082013/kultur/1935/Das-Team-Sauber-das-Tram-fährt.htm

 

Durchgangszentrum Riggisberg BE

Durchgangszentrum Riggisberg BE

Anders als an anderen Orten

150 Asylsuchende und Flüchtlinge wurden im Juli 2014 in der Zivilschutzanlage Riggisberg untergebracht. Viele Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner bereiteten den neuen Gästen einen warmen Emfpang. Sie und die Kirchgemeinde Riggisberg helfen ihnen seither, sich in der ungewohnten Umgebung zurechtzufinden. Die Fotoreportage erschien im Dezember 2014 im «Berner Landboten».

Ein Tag im LaCULTina

Ein Tag im LaCULTina

Ausstellung im Schulrestaurant LaCULTina 2012.

Das Stadtberner Schulrestaurant LaCULTina bietet vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen mit dem Ausländerausweis «F» eine halbjährige Lehre in Gastronomie an. Das erworbene Diplom soll es den Teil- nehmenden erleichtern, sich beruflich und gesellschaftlich in ihrer neuen Heimat einzugliedern. «Kulturelle Vielfalt bereichert nicht nur unsere Speisekarte, sondern auch unsere Gesellschaft», lautet das Motto des engagierten CULTina-Teams. Ausstellung im La CULTina 2012.

Street

Street

Flüchtige Begegnungen

Berlin, Liverpool, Lissabon, Bern, Marseille

Boxen

Boxen

Boxen in Bern und Cuba

Die Berner Profiboxerin Nicole Boss, Reportage über den Kampf Klitschko vs Thompson in Bern, Studiosession 

IMPA Buenos Aires

IMPA Buenos Aires

Selbstverwaltet seit 1997

Als in Buenos Aires (Argentinien) 1997 die halbstaatliche Industria Metalurgico y Plastica Argentina, kurz IMPA genannt, Konkurs ging, besetzten die Arbeiter kurzerhand die über 100-jährige Fabrik. Seither produzieren sie im alten Gebäude auf den fast 100-jährigen Maschinen selbstverwaltet Aluminiumtuben.
Zur Kooperative gehören mittlerweilen ein Gesundheitszentrum, eine Arbeiteruniversität, ein Kulturzentrum, ein Museum sowie eine Radio- und eine Fernsehstation. IMPA ist nicht die einzige, aber die wohl bekannteste selbstverwaltete Fabrik Argentiniens.

Gotthard Basistunnel

Gotthard Basistunnel

Meisterleistung der Ingenieure

Porträts

Porträts

Mit Porträts aus der Serie «Lieblingsorte in Bern»

Natur

Natur

Lanschaften

See in Patagonien (Argentinien), Bosporus in Istanbul, Wald in Burgdorf

Ehemalige Cellulosefabrik Attisholz

Ehemalige Cellulosefabrik Attisholz

Augenschein in Attisholz (SO)

Die Cellulose Attisholz (gegründet 1881) war die einzige Cellulosefabrik der Schweiz. Sie wurde 2000 von Christoph Blocher gekauft und 2002 an Borregaard weiterverkauft. Diese schloss die Fabrik 2008. Seither verwaltet die Attisholz-Infra die Anlagen und Gebäude. Sie bietet regelmässig öffentliche Führungen an.